Ostermarsch Gronau

14. April 2017: Ostermarsch Gronau
Wir rufen erneut zum diesjährigen überregionalen Ostermarsch am Karfreitag, 14. April, in Gronau auf.
Infos und Flyer findet ihr auf => www.ostermarsch-gronau.de

In Gronau ist Start um 13 Uhr am Bahnhof, dann Ostermarsch zur UAA und dort Abschlusskundgebung. Von der UAA fährt ein Shuttle-Bus zurück zum Bahnhof.

Angesichts der aktuellen Diskussion um die drohende Inbetriebnahme der riesigen Uranmüll-Lagerhalle in Gronau sowie einer möglichen Stilllegung der UAA, aber auch angesichts der lauter werdenden Stimmen für eine neue internationale atomare Aufrüstung, halten wir den Ostermarsch in Gronau und Jülich für besonders wichtig, um öffentlich Protest zu zeigen!

Fukushima mahnt

Neben der Urananreicherungsanlage in Gronau und der nulearen Brennelementefabrik in Lingen, die nicht vom angeblichen „Atomausstieg“betroffen sind, laufen auch noch 8 AKWs.

Die Bedrohung ist real! Abschalten sofort!

Aufruf zur Demonstration am AKW Brokdorf am Sonntag, dem 23. April 2017, um 2 vor 12 Uhr

Aufruf zur Demonstration am AKW Brokdorf am Sonntag, dem 23. April 2017, um 2 vor 12 Uhr, zum 31. Tschernobyl-Jahrestag
Im Falle eines schweren Nuklear-Unfalls im AKW-Brokdorf müsste Norddeutschland evakuiert werden – von Flensburg bis Hannover, von Emden bis Schwerin. Das hat die für den Strahlenschutz zuständige Behörde, das Bundesamt für Strahlenschutz, im Jahr 2014 errechnet. Bis zur Stilllegung des AKW Brokdorf sind wir, ca. 5 Millionen Menschen, dem Risiko einer Verstrahlung ausgesetzt. Außerdem wachsen die Atommüllberge weiter.
Für Nichts und wieder Nichts: Denn für die Stromerzeugung ist das AKW Brokdorf völlig überflüssig!
 Statt den Atomausstieg und den Ausstieg aus der Kohle zu forcieren, wird der Ausbau der erneuerbaren Energien ausgebremst.
Die Mehrheit in Bundesregierung und Bundestag will, dass die Atomstromkonzerne noch ein Maximum an Profit einfahren, u. a.: (mehr…)

Aktionsfahrt gegen Urantransporte Februar 2017

Aktionsfahrt gegen Urantransporte Februar 2017

Am 18. und 19. Februar 2017 erkunden wir die Atomtransporte-Strecke von Kiel nach Frankreich

Treffpunkt in Köln

Mahnwache auf dem Ottoplatz (Bahnhofsvorplatz Köln- Deutz) ab 16:00 – 19:00 Uhr, Köln-Deutz
Zugabfahrt 17:33 Uhr

Aufruf zum ausdrucken

Fahrt mit uns mit!

Der sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Dennoch fahren täglich Atomtransporte quer durch die Welt um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Diese Transporte sind Lebensader und zugleich Achillesferse der Atomindustrie – ohne Atomtransporte könnten Atomkraftwerke nicht laufen. Weil wir einen weltweiten, sofortigen Atomausstieg wollen, rufen wir zu Streckenaktionstagen am 18. und 19. Februar 2017 auf. Wir werden einer Atomtransport-Strecke mit Regionalzügen folgen und die Reisenden auf Versorgungstransporte und Anlagen der Atomindustrie, die trotz „Atomausstieg“ unbefristet weiter laufen, aufmerksam machen. Wir werden in Kiel starten und bis nach Trier weiter fahren. Von Trier aus werden französische Aktivist*innen die Aktion weiter führen. Die Reise führt über Hamburg, Bremen, Osnabrück, Münster, Hagen, Köln, Bonn, Koblenz und Trier. Es ist möglich unterwegs zuzusteigen.

Hier findet ihr alle relevanten Informationen:

Der komplette Aufruf
Fahrplan und Treffpunkte
In Trier gibt es Übernachtungsplätze. Meldet euch bei Bedarf!

Infos zum Verlauf und eventuellen Fahrplanänderungen gibt es dann live auf dem Transportticker: https://twitter.com/urantransport

Hintergrundinformationen und Einzelheiten findet ihr bald hier auf dieser Seite oder auf www.urantransport.de

Wir freuen uns wenn ihr mitmacht! Bei Interesse und Fragen meldet euch bei kontakt(ät)urantransport(punkt)de , damit wir besser planen können

Samstag 18. Februar

Der Fahrplan für die deutsche Strecke wird voraussichtlich der Folgende sein:

7:21 ab Kiel Hbf (RE)
8:37 an Hamburg Hbf

8:48 ab Hamburg Hbf (S-Bahn)
9:01 Hamburg-Harburg

9:26 ab Hamburg-Harburg (Metronom)
10:24 an Bremen Hbf

11:07 ab Bremen Hbf (RE)
12:22 an Osnabrück Hbf

13:19 ab Osnabrück Hbf (WFB)
13:55 an Münster Hbf

15:34 ab Münster Hbf (RE)
16:39 an/ab Hagen Hbf
17:33 an Köln Deutz

17:55 ab Köln Deutz
18:32 an/ab Bonn-Beuel
19:40 an Koblenz Hbf

20:06 ab Koblenz Hbf (RE)
21:30 an Trier Hbf
(mehr…)

Atomzug durch Köln heute

Der Zug wird heute erwartet, wird die ganze NAcht rangiert und morgen früh den Güterbahnhof Köln-Gremberg an dem Ensener Weg verlassen.

Wie immer suchen wir Beobachter/Innen!
Bitte melden unter:
antiatomplenumkoeln@gmx.de
oder:
0221/30.28.43.70

Ein neuer Atomtransport ist unterwegs. Das Schiff Golden Karoo der Hamburger Reederei MACS hat am 5. Februar 2017 am Süd-West-Terminal der Atom-Umschlagfirma C. Steinweg angelegt. Am 6. Fabruar wurde dann die Abfahrt eines mit 4 Uranerzkonzentratcontainer beldenen Zuges beobachtet. Das Unübliche dabei: Direkt hinter der Lok war ein weißgrauer Personenwagen angekoppelt.

2017.02.06_Uranerzkonzentrat_Zug_Hafenbahnhof HH Süd

An dieser Stelle sei an die Demonstration zum Fukushima-Jahrestag am 11.3. in Hamburg erinnert. Die Demonstration wird zum Sitz der Reederei MACS führen. Dieser erneute Atomtransport zeigt, dass das Ziel der Demonstration richtig ausgewählt wurde!

Am 18.2. findet außerdem eine Aktionsfahrt gegen Urantransporte statt. Treffpunkt in Hamburg ist am 18.2. um 09 Uhr Gleis 3 am Bhf Hamburg-Harburg.

Zum Ablauf des Urantransportes vom 6.2.2017:

16:25 Uhr: Der Zug steht noch auf dem Gelände von C. Steinweg. bestehend aus dem grauweißen Personenwagen mit dunkelgrünen Türen vorne und hinten sowie 4 Uranerzkonzentrat-Containern (die ersten zwei Container braun mit Aufschrift Triton, dann 2 mal rot mit der Aufschrift CAI).

17:05 Uhr: der Zug hat den Süd-West Terminal verlassen und steht am Güterbahnhof Hamburg-Süd.

18:55 Uhr: Der Urantransport verläßt den Hafenbahnhof HH-Süd.
Zusammensetzung: rote E-Lock, weißgrauer Personenwagon, 4x Uranerzkonentrat, Flachwagen, Container. Video

Die Fracht dürfte die AREVA-Uranfabrik in Narbonne Malvési in Südfrankreich am kommenden Samstag erreichen.

Return of the Atom

Diese Mail veröffentlichen wir ohne den Film selbst gesehen zu haben. Die Synopsis klingt spannend……….

Sehr geehrte Damen und Herren,

Gerne möchten wir Sie auf die Kinovorstellung am Sonntag,den 05.02.2017 um 17:30 Uhr des Films Return of the Atom in Anwesenheit des Regisseurs anlässlich des NRW-Dokumentarfilmfestivals Stranger Than Fiction in der Filmpalette Köln hinweisen.

Synopsis

Man versteht sich als Avantgarde bei der Energieversorgung Europas: Auf der Insel Olkiluoto in der finnischen Gemeinde Eurajoki wird seit 2004 ein Kernreaktor gebaut. Nach der atomaren Katastrophe von Tschernobyl ist Finnland damit der erste Staat Europas, der den Neubau eines Meilers genehmigt hat. Die Baumaßnahmen beginnen, freundliche Manager schwärmen von hocheffizienter, sauberer und sicherer Energie. Offener Widerstand gegen die Atomkraft regt sich kaum: Zwei Reaktoren und ein Endlager sind in Eurajoki bereits in Betrieb. Fast alle Einwohner sind zugleich Angestellte der Betreiberfirmen. Doch deren Versprechen vom Strom ohne Nachteile erinnert an die naive Technikgläubigkeit vergangener Tage. Bald wird klar, dass das Kraftwerk der Superlative nicht ohne lange Verzögerungen und Kostenexplosion gebaut werden wird. Und dass es einen perfekten Standort nirgends gibt. (Nordische Filmtage Lübeck)

Karten für die Veranstaltung können unter 0221/4694240 oder unter info@kinogesellschaftkoeln.de reserviert werden.

Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie Interessierte über Ihre Webseite, Soziale Medien oder durch Weiterleiten dieser Mail auf die Veranstaltung aufmerksam machen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Pies

Trailer hier:

http://deckert-distribution.com/film-catalogue/return-of-the-atom/

Return of the Atom
FIN/D 2015 • 110 Min. • OmdtUT • Regie: Mika Taanila und Jussi Eerola

der Trailer ist auf englisch, der Film aber mit deutschen Untertiteln

Das AAPK wird mit einem Infostand vertreten sein.

Köln Kalk Verbot

Einladung zur 10. Atommüllkonferenz Samstag, 25. Februar 2017

Einladung zur 10. Atommüllkonferenz

Samstag, 25. Februar 2017
11.00 – 17.00 Uhr

Volkshochschule Göttingen
Bahnhofsallee 7
37081 Göttingen

Inhaltliche Schwerpunkte sind die Auswirkungen der Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung, die Fortsetzung der Diskussionen über Zwischenlager für hoch radioaktive Abfälle und die Auseinandersetzung mit dem Nationalen Begleitgremium zusammen mit der Vorstellung von Ideen für Gegenstrukturen und Aktionen. Die neue Arbeitsgruppe „Freimessen“ startet mit Informationsaustausch, Koordinierung und Hilfestellung bei rechtlichen Fragen. Die Planungen zum Projekt Atommüllreport werden fortgesetzt.

Programmübersicht:
11.00 – 11.10 Uhr Eröffnungsplenum
11.10 – 12.00 Uhr Fachdiskussionen
Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung
12.00 – 12.15 Uhr Kurzbericht aus Japan (angefragt)
Das Atommüll-Problem in der Region Fukushima und die Sammelklage gegen TEPCO
12.15 – 13.15 Uhr Arbeitsgruppen (Phase 1)
Abschaltung – Stilllegung – Rückbau | Diskussion und Positionierung zu Zwischenlagern
Gesellschaftliche Auseinandersetzung um Atommüll | Begleitprozesse
Atommüllreport | Entsorgungsübergangsgesetz, Redaktionstreffen
„Freimessen“ | Informationsaustausch, rechtliche Fragen, Koordination
13.15 – 14.15 Uhr Mittagspause
14.15 – 16.00 Uhr Arbeitsgruppen (Phase 2)
16.00 Uhr Abschlussplenum & Ergebnisse und Aussicht

Ausführlichere Angaben stehen im angehängten Einladungsschreiben.

Anmeldung
Wir bitten um eine Anmeldung (formlos) per Email an anmeldung@atommuellkonferenz.de

Anreise
Mit der Bahn bis Bahnhof Göttingen. Die Volkshochschule befindet sich an der Bahnhofsallee direkt hinter dem Bahnhof.
Mit dem Auto: A7 bis Abfahrt „Göttingen-Dransfeld”, B3 „Kasseler Landstraße”, kurz vor Erreichen der Innenstadt und einer Eisenbahnbrücke
links in die Bahnhofsallee an der Rückseite des Bahnhofes.
Link VHS Göttingen http://vhs-goettingen.de/index.php?id=60
Karte: http://osm.org/go/0GsQ_DwBB-?m=

Kostenbeitrag
Zur Finanzierung bitten wir alle Teilnehmer_innen um einen Kostenbeitrag von 25,- € (inkl. Tagungsgetränken und -imbiss).
Überweisung an die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.
Konto 4067 8836 00 – GLS Gemeinschaftsbank eG (BLZ 430 609 67)
IBAN DE76 4306 0967 4067 8836 00 Stichwort: AMK
(da die Teilnahme nicht am Kostenbeitrag scheitern soll, kann auf Anfrage davon abgesehen werden)

Aktuelle Informationen sowie Dokumente der vergangenen Konferenzen gibt es auf
www.atommuellkonferenz.de

Ausserdem wird hier das Urantransportetreffen stattfinden.
Nähere Infos folgen.

Mahnwache am 02.11.16 von 14.00-16.00 Uhr vor dem Haupttor des FZJ (Wilhelm-Johnen-Straße, Jülich

Noch immer ist unklar, was mit den 152 in Jülich lagernden Castorbehältern passieren soll. Die Betreiber des Zwischenlagers haben nun die Einlagergenehmigung für das Zwischenlager in Ahaus erhalten. Ein weiterer Schritt in Richtung gefährlicher Castortransporte, die schon im nächsten Jahr stattfinden könnten. Auch der mögliche illegale Export des Atommülls in die USA ist immer noch nicht vom Tisch.
UPDATE vom 2.11.2016:: Über 20 Personen nahmen ander Protestaktion teil. Hier dre Bilder von der Aktion vor dem Haupttor des FZ.

Artikel aus den Aachener Nachrichten:

Artikel in der AN, leider Bezahlvariantea>

Expertengespräch vom 2 Nov 2016 zum Antrag „Neubau nukleares Zwischenlager Jülich“

Um den Druck auf die Verantwortlichen zu erhöhen, veranstalten verschiedene Bürgerinitiativen eine Mahnwache vor dem Haupteingang des FZJ. Sie richten sich mit einer klaren Forderung an die Betreiber: Jeder Transport von Atommüll stellt ein hohes Risiko dar. Für Jülich gibt es nur eine Option, den Neubau eines Zwischenlagers vor Ort!

Die Mahnwache findet am 02.11.16 von 14.00-16.00 Uhr vor dem Haupttor des FZJ (Wilhelm-Johnen-Straße, Jülich) statt.

Kommt zahlreich und bringt Eure Anti-Atom-Fahne mit.

Abfahrt in Köln:

Wir bilden Fahrgemeinschaften 13:00 Kalk Post

Bitte anmelden unter: antiatomplenumkoeln@gmx.de

Kugelhaufenreaktoren, Thorium und Transmutation: Die letzten Strohhalme der Atomlobby

Samstag, 19. November 2016, 11.00 bis 17.00 Uhr.
Kreisgeschäftsstelle Die Linke, Oststr. 48, 59065 Hamm
Busverbindung ab Hamm Hbf mit Bus-Nr. 1 Rich- tung Maximilianpark, Haltestelle Widumstr., 3 Min. Fußweg – alle 15 Minuten
Fußweg: 10 bis 12 Minuten, immer geradeaus: Bahnhofstraße, Weststraße (Fußgängerzone), Oststraße.
Informationen zum Tagungshaus: http://www. dielinke-hamm.de/home/aktuell/
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung.
Verbindliche Anmeldung bis spätestens zum 1. No- vember 2016 (per Coupon, eMail oder telefonisch) an den BUND Landesverband NRW e.V., Rolf Beh- rens, Merowingerstr. 88, 40225 Düsseldorf; T.: 0211 / 30 200 50, Fax: -26, rolf.behrens@bund.net
Die Teilnahmegebühr, inkl. Verpflegung beträgt 10,00 €
Die Tagung ist Bestandteil des Jahresprogramms der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA). Die NUA ist eingerichtet im Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes NRW (LANUV) und arbeitet in einem Kooperations- modell mit den vier anerkannten Naturschutzver- bänden zusammen (BUND, LNU, NABU, SDW). Sie kooperiert darüber hinaus mit allen Bildungsein- richtungen, Institutionen und Gruppen, die erhal- tend, gestaltend, wirtschaftend und mit Freizeitak- tivitäten in der Landschaft wirken (www.nua.nrw. de).
Tagungsleitung: Dr. Michael Harengerd und Claudia Baitinger, SprecherInnen des Landesar- beitskreises Atom des BUND NRW