EILT: Plutonium-Transport durch NRW !!!

Liebe Freundinnen und Freunde,

.ausgestrahlt meldet, dass noch in dieser Woche 12 plutoniumhaltige

MOX-Brennelemente per LKW über die Autobahn aus dem belgischen Dessel
ins AKW Brokdorf gebracht werden sollen. Die wahrscheinlichste Route
führt dabei über
Eindhoven-Venlo-Moers-Duisburg-Oberhausen-Recklinghausen-Haltern-Dülmen-Münster-Osnabrück-Bremen-Hamburg
(Alternativ wäre aber auch
Recklinghausen-Hamm-Bielefeld-Hannover-Hamburg

denkbar).

Die 12 MOX-Brennelemente enthalten 200 kg Plutonium – das ist reiner
Wahnsinn.

Weder Bundes- noch Landesregierung haben bislang über diesen
Plutonium-Transport informiert. Empfänger ist EON, die 80% an Brokdorf
besitzen. Wir fordern von der Bundesregierung und EON die sofortige
Absage des Plutoniumtransports und von der Landesregierung ein klares
Transit-Veto!

Angesichts der Kürze der Zeit informiert bitte möglichst rasch eure
Lokalpresse, protestiert bei euren Bundes- und Landtagsabgeordneten,
plant spontane Proteste und haltet euch auf dem Laufenden. Schon im
Laufe des Dienstags kann es neue Infos geben – bitte reicht auch
unbedingt aktuelle Infos weiter, die bei euch auflaufen.

Und noch zwei aktuelle Infos zu Atomtransporten und Urenco:

1. Kritische Nachfragen haben ergeben, dass beim schweren Brand des

Atomfrachters Atlantic Cartier am 1. Mai in Hamburg auch 9 t UF6 an Bord
waren – Empfänger: Urenco Almelo (weitere Infos: www.sofa-ms.de und
www.taz.de)!

2. EON, RWE und die anderen Urenco-Eigentümer planen nach eigenen
Angaben ein „offenes Bieterverfahren“ für den Verkauf ihrer
Urenco-Anteile. Wie das konkret aussehen soll und wer da alles mitbieten
darf, werde jetzt diskutiert und festgelegt, so EON. Aber bislang war
nur sehr wenig bis gar nichts über Ausschlusskriterien zu hören, wenn
man bedenkt, dass man mit der

Urananreicherung waffenfähiges Uran herstellen kann.

Atomfeindliche Grüße

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, SOFA Münster

(www.kein-castor-nach-ahaus.de, www.sofa-ms.de, www.urantransport.de)

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Impressum
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WDR Aachen 21.5.13:
Region: Atomtransporte rollen
Durch die Region rollen offenbar Atomtransporte. Wie die Autobahnpolizei auf Anfrage bestätigte, ist am Dienstag ein Atomtransport über die A4 gefahren. Diese Transporte von radioaktivem Material fänden regelmäßig statt und würden von der Polizei in NRW begleitet. Wohin die Transporte gehen und welches Material sie genau befördern, dazu wollte sich die Polizei gegenüber dem WDR nicht äußern.

http://www.wdr.de/studio/aachen/nachrichten/index.html#r1

WDR Startseite 21.5.13: Atom-LKW sollen in NRW unterwegs sein

http://www1.wdr.de/themen/index.html

http://bundespresseportal.de/nordrhein-westfalen/item/11863-diese-woche-hochbrisanter-plutonium-transport-durch-nrw-mischoxid-brennelemente-von-belgien-zum-akw-brokdorf-atomkraftgegner-fordern-von-nrw-landesregierung-transit-veto.html

NDR 21.5.13:

Plutonium Transport durch Hamburg

http://www.ndr.de/regional/hamburg/atomtransport135.html

Solidarität mit den Angeklagten des Anti-Atom-Treck

Veranstaltung im Antirepressions-Café
Montag, 20.05.2013 ab 19 Uhr
LC 36, Ludolf-Camphausen-Straße 36, Köln nahe Bf. West
zusammen mit Rote Hilfe und EA Köln

Anti-Atom-Treck, mal richtig abschalten!
Unter diesem Motto zogen 2009 viele Menschen mit Treckern, Laster und Rad gen Berlin, um dort mit weit über 50.000 Menschen und ca. 350 Fahrzeugen am 5.9.2009 ein machtvolles Zeichen gegen Atomkraft zu setzen. Mit Start in Gorleben ging es an Asse, Schacht Konrad und Morsleben vorbei. In Morsleben ließ die Polizei mit gezogener Dienstwaffe die Situation völlig eskalieren. Erst nach Verlassen des Bundeslandes und damit der zuständigen Polizeibehörde befriedete sich die Situation wieder.

Nun sind 10 Beteiligte des Trecks von der Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Nach inzwischen fast vier Jahren soll nächsten Monat vier von ihnen in drei Verhandlungstagen der Prozess gemacht werden, am 10., 14. und 17. Juni 2013. Der Vorwurf lautet unter anderem “Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs”. Verhandelt wird vom Amtsgericht Haldensleben im Gebäude des Landgerichts Magdeburg, Halberstädterstrasse 8, Magdeburg jeweils um 9:30 Uhr. Wegen umfangreicher Sicherheitsmassnahmen, solltet ihr rechtzeitig da sein.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir über den Fall informieren und auch mobilisieren, einen unserer Genossen, der aus Köln stammt, zu unterstützen und zu begleiten.
Die Angeklagten fordern uns auf: “Kommt nach Magdeburg! Wir brauchen eure Solidarität! Wir wünschen uns von euch ein buntes und kreatives Magdeburg. Atomausstieg ist und bleibt weiterhin Handarbeit!”

Das Spendenkonto für die betroffenen Atomgegner_innen:

Sichwort: Morsleben

EA Wendland
Konto 12945300
BLZ 25861990
Volksbank Clenze-Hitzacker

Einladung zur Anti-Atom Landeskonferenz (LAKO) NRW am 30.Juni 2013 in Duisburg!

Text folgt……

Castor Schottern ist legitim – Kommt zum Prozess nach Lüneburg

Zur Erinnerung: Im Jahr 2010 verlängerte die schwarzgelbe
Bundesregierung die Laufzeit der AKW. Schon davor fand sich die Kampagne
„Castor? Schottern!“ um den Widerstand gegen den Castortransport ins
Wendland zu stärken. Die bundesdeutschen Verfolgungsbehörden
registrierten das mit Argwohn und verkündeten in den Medien, das
Schottern eine Straftat sei, die sie gnadenlos verfolgen würden und
drohten mit hohen Geldstrafen und Gefängnis. Und selbst nach Fukushima
und nach dem sogenannten Atomausstieg lässt ihr Kriminalisierungswille
nicht nach.

Am Dienstag, den 21. Mai 2013 steht einer der Pressesprecher der
Kampagne „Castor? Schottern“ vor Gericht. Es wird ihm „Aufruf zu
Straftaten“ vorgeworfen. Doch so lange die Politik und die Konzerne über
die Interessen der Bevölkerung hinweg gehen, so lange Atomanlagen
weltweit die Lebensgrundlage und die Gesundheit unzähliger Menschen
zerstören, so lange ist Schottern legitim!

Die Kampagne „Castor? Schottern!“ ruft daher auf: Kommt zu dem Prozess
gegen Mischa Aschmoneit!

21. Mai 2013, 14:00 Uhr

Treffen vor dem Gericht um 13:00 Uhr

Amtsgericht Lüneburg, Am Ochsenmarkt 3, Lüneburg

_______________________________________________
antiAtom-Initiativen mailing list
antiAtom-Initiativen@lists.nadir.org
https://lists.nadir.org/mailman/listinfo/antiatom-initiativen

Pressemitteilung zum Prozess in Magdeburg am 10.6.,14.6. und 17.6.2013

Im September 2009 veranstaltete die Bäuerliche Notgemeinschaft und die BI Lüchow Dannenberg, im Vorfeld der Bundestagswahl einen Treck von Gorleben nach Berlin. Unter dem Motto „Mal richtig abschalten“ führte der Weg über die zur Zeit als Endlager geltenden Einrichtungen, die alle näher in Augenschein genommen werden sollten.
So auch am Morgen des 3.September 2009 das Endlager Morsleben bei Helmstedt.
Wie Gorleben wurde auch Morsleben aus politisch-strategischen Gründen zum Endlagerstandort erwählt, liegen doch beide Orte diesseits und jenseits der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze.
Wie auch in Gorleben ist die „sichere“ Einlagerung nicht möglich! Auch Morsleben ist für die Endlagerung erwiesener Maßen ungeeignet.
Im Gegensatz zu Gorleben ist in Morsleben allerdings schon 36953 Kubik-meter schwach- und mittelradioaktives Material eingelagert.
Grund genug, um mit einem Besuch vor Ort auf die Problematik aufmerksam zu machen.
Dort angekommen, wurden die Treckteilnehmer/innen von z.T. behelmten und vermummten Beamten der Bereitschaftspolizei Magdeburg erwartet. Unter massivem Einsatz von Pfefferspray und auch von Hunden und Inkaufnahme von vielen Verletzten, wurde die Demonstration vor dem Endlager in Morsleben gewaltsam beendet. Auch am Rande des Geschehens vor dem Tor,zeigten die Einsatzkräfte Interesse an einzelnen Demonstrierenden und versuchten derer mit Pfefferspray und einer gezogenen Schusswaffe habhaft zu werden.

Nachdem es bei dem Beamten ,der die Schusswaffe auf Demonstrierende richtete, nicht einmal zu einem internen Diziplinarverfahren reichte, soll nun 10 Treckteilnehmer/innen der Prozess gemacht werden, die z.T. Nicht vor Ort, sondern im Nachhinein über Bildaufnahmen identifiziert wurden.
Die ersten vier Personen werden gemeinsam angeklagt und verhandelt. Vorgeworfen wird ihnen u.a. Landesfriedensbruch in einem besonders schweren Fall.
Der Prozess soll am Mo. den 10.6.2013 um 9uhr30 im Landgericht Magdeburg, Halberstädter Str.8,Saal 5 (Altbau) beginnen und voraussichtlich am 14. und 17.Juni weitergeführt werden.

Ab 8:00- 17:00 Uhr gibt es hier eine Kundgebung vor dem Landgericht Magdeburg der BI Lüchow- Dannenberg.
Für den Tag davor, den 9.6. ist eine Kundgebung in Morsleben vor dem ERAM Haupttor (Endlager für radiologische Abfälle Morsleben) zwischen 15:00-17:00 geplant.

Gemeinsame Abfahrten zur Kundgebung nach Morsleben am 9.6. 2013 wird es aus Lüchow(12.30 uhr treffpunkt lüchow gildehaus fuer einen autokonvoi),Köln und Leipzig geben.
In Gorleben startet dann der Treck aber schon am 8.6.2013 um 12:00 Uhr mit einer Verabschiedung in Richtung mAgdeburg.
Dort wird es einen Wagenplatz bzw. Camp geben. Nähere Infos folgen….

Anfahrt zum ERAM Morsleben:

http://www.bfs.de/de/bfs/wir/adressen/morsleben.html
http://www.bfs.de/de/bfs/wir/adressen/morsleben.html

Film über Uranabbau in Mali und Niger „Atomic Africa“

Folgende Nachricht erreichte uns vom WDR über einen interessanten Film:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich ein zur Preview unseres Dokumentarfilms „Atomic Africa“ in Köln (unterstützt von FilmInitiativ Köln e.V.).
Im Anschluss an die Vorführung stehen der Filmemacher, die Produzenten und die Redaktion zum Gespräch bereit.
Außerdem freuen wir uns, zwei Protagonisten des Films aus Afrika begrüßen zu dürfen. Bei einem kleinen Empfang kann das Gespräch fortgeführt werden.

Im Anhang finden Sie weitere Informationen zum Film.


O.K. das Bild ist aus dem Senegal im Winter 2013, aber im Süden Malis sieht es ähnlich aus….

Der Film wird am 29. Mai um 19:30 im Filmforum im Museum Ludwig gezeigt.
Die TV-Ausstrahlung ist am Donnerstag, den 6. Juni um 23:15 Uhr im WDR Fernsehen (Redaktion: Jutta Krug).

Der Eintritt ist frei. Bitte reservieren Sie im Vorfeld Karten unter dokfilm@wdr.de

Wir möchten Sie bitten, diese Einladung an interessierte Freunde und Kollegen weiterzuleiten und freuen uns auch über eine Verbreitung innerhalb Ihrer beruflichen Netzwerke.

Mit freundlichen Grüßen

Nina von Guttenberg
Dokumentarfilm-Redaktion

preview im filmforum im museum ludwig köln
mittwoch | 29. mai 2013 | 19:30 uhr
atomic africa
Ein Dokumentarfilm von Marcel Kolvenbach
Deutschland, 2013, 89 Min.
Boomende Wirtschaften brauchen Energie. Daher sollen bis 2050
laut der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA in Afrika
40 Atomkraftwerke gebaut werden. Die dafür benötigten Uranreserven
der Sahara sind hart umkämpft, stellen sie doch die wichtigste Quelle
für Frankreichs Atommeiler dar. Der Filmemacher Marcel Kolvenbach
zeigt eindrucksvoll, wie der Uranabbau die Lebensbedingungen vor Ort
verschlechtert und die wenigen Atomkraftgegner in Afrika um ihr Leben
fürchten.
Im Anschluss laden wir ein zu einem Gespräch mit Marcel Kolvenbach
und den Produzenten Robert Tasso Pütz sowie Tristan Chytroschek.
Auch zwei Protagonisten des Films, Golden Mosabiko, kongolesischer
Menschenrechtsaktivist im Exil, und Anthony Lyamunda, Umweltschützer
aus Tanzania, stehen für Fragen zur Verfügung.
Moderation: Jutta Krug, WDR.
Mit freundlicher Unterstützung von a&o Filmproduktion,
FilmInitiativ Köln e.V. und der kongolesischen Band Lopango Ya Banka.

AAPK Zeigt: Friedlich in die Katastrophe

Wir zeigen den Film: „Friedlich in die Katastrophe“
am 1.5.13
um 20:00 Uhr
in: der Kolbhalle, Helmholtzstrasse 8,Köln (Nähe Bahnhof Ehrenfeld)
im Rahmen des atomischen Cafes

Der Film basiert auf dem Bestseller der 80er Jahre von Holger Strohm mit dem gleichen Titel. Viele Aktivitst Innen und Fachleute der Anti_AKW Bewegung wie Hanna Poddig und Frau Feuerhake kommen zu Wort und leisten einen Beitrag zur fundierten Kritik an der Atompolitik der Bundesregierung, aber auch weltweit. Vom gefährlichen Abbau des Urans, über die Gefahren des Betriebes der AKW bis zur ungelösten Abfallproblematik wird hier ein fundierter Abriss der Atomindutrie gegeben.
Leider hat Holger Strohm ein unglückliches Interview gegeben an eine Zeitung aus dem rechten Spektrum. Davon distanzieren wir uns selbstverständlich, meinen aber, dass der Film trotzdem sehenswert ist.
Also kommt in Scharen und rennt uns in die Bude ein!

Hier gehts zur Homepage samt Trailer:

http://www.friedlich-in-die-katastrophe.de/

http://www.friedlich-in-die-katastrophe.de/

Weiterer Termin für den Film:

Datum: 08.05.13
Uhrzeit: 20:30 – 23:00 Uhr

Ort: FilmhausKino, Maybachstr.111, 50670 Köln

Mahnwache zum Tschernobyl Gedenktag am Freitag, den 26.4.13 am Bahnhof Köln_ Mühlheim ab 16:00 Uhr

MAHNWACHE ZUM TSCHERNOBYL GEDENKTAG AM FREITAG, DEN 26.4.13 AM BAHNHOF KÖLN_ MÜHLHEIM AB 16:00 UHR
Der Supergau in Tschernobyl jährt sich am 26.4.13 nun zum 27. Mal und durch Köln fahren mehrmals im Monat hochgefährliche Urantransporte.
Deswegen mahnen wir am Bahnhof Köln- Mühlheim den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie an!
Hier wurde noch am 23.10.12 ein hochgefährlicher Uranzug gesichtet ohne jegliche Sicherheitsbegleitung auf seinem Weg von der Urananreicherungsanlage Gronau nach Pierrelatte in Süd Frankreich!

Kommt zahlreich und beteiligt euch an den Beobachtungen der Uranzüge!

Mahnwache am Freitag, den 26.4.13
am Bahnhof Köln-Mühlheim
Frankfurterstrasse
Köln

Beginn 16:00

Petition gegen Gorleben

Hier jetzt online unterschreiben:

http://www.bi-luechow-dannenberg.de/petition/

Hier Unterschriftenliste ausdrucken:
http://www.bi-luechow-dannenberg.de/dateien/2013/03/Unterschriftenliste-Atommu%CC%88ll-Alarm-Download.pdf
/

Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e.V.
Rosenstr. 20
29439 Lüchow
http://www.bi-luechow-dannenberg.de
Büro: Tel: 05841-4684 Fax: -3197
buero@bi-luechow-dannenberg.de

Pressemitteilung 18.03.13

Atommüll Alarm

BI: Ein faules Ei verdirbt den ganzen Kuchen: Gorleben geht gar nicht!

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) schlägt
„Atommüll Alarm“. Mit einer Unterschriftenkampagne wollen die
Gorleben-Gegner Druck machen, um Bewegung in die Atommülldebatte zu
bringen.
„Überall im Land liegt Atommüll herum. An Atomkraftwerken. In
Zwischenlagern. In Forschungseinrichtungen. In der Asse II und in
Morsleben ist die Endlagerung schon mal schiefgegangen. In Gorleben
darf sich das nicht wiederholen“, heißt es im Aufruftext.

„Die Bundesregierung macht mächtig Druck. Bis zum Sommer will sie sich
mit den Grünen und der SPD einigen, wie sie einen Ort finden, wo der
hochradioaktive Müll vergraben werden soll. Am einfachsten wäre es für
sie natürlich, an Gorleben festzuhalten. Denn da wurden schon 1,6 Mrd.
Euro verbaut“, schreibt die BI weiter. Außerdem müsse bis August eine
Atomgesetznovelle beschlossen werden, die Atommüllexporte wie auch
Importe vereinfachen würde, erinnert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.

Der Aufruf resümiert:
„So wird das niX! Für das Jahrtausend-Problem Atommüll, wo
jahrzehntelang alles falsch gemacht worden ist, lässt sich nicht in
wenigen Wochen eine „Lösung“ erzwingen,

- ohne die schlimmen Erfahrungen aus Morsleben,ASSE II und Gorleben zu
berücksichtigen,
- ohne dass die Betroffenen sich über die Gefahren selbst eine Meinung
bilden können,
- ohne rechtliche Eingriffsmöglichkeiten für Betroffene.

Den giftigen und radioaktiven Müll ins Ausland zu schaffen, geht
überhaupt nicht.

Darum fordern wir:

- Schluss mit der Atommüllproduktion
- keine Atommüllexporte oder –importe
- eine umfassende Atommülldebatte
Ein faules Ei verdirbt den ganzen Kuchen: Gorleben geht gar nicht.“

Brokdorf Demo am 21.4.13 um 5 vor Zwölf

Aus Anlass des 27. Tschernobyl-Jahrestages rufen wir für Sonntag, den 21. April 2013 ab fünf vor Zwölf zu einer Protest- und Kulturmeile rund um das AKW Brokdorf auf.

MFGs findet ihr hier:

Komplette Liste sehen…

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