Archiv für Juli 2015

Soliaktion für AktivistInnen in Hamburg gegen Atomtransporte

Liebe AtomkraftgegnerInnen,

In Hamburg läuft eine Kampagne gegen Atomtransporte. Einige Aktionen
haben bereits statt gefunden: Beobachtungen, Demos, Inspektion von
Urancontainer, Schienenaktionen, etc.
Zuletzt am 20.7.15 entlud das Atomschiff Sheksna
seine radioaktive Fracht am Süd-West Terminal.

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Mahnwache in Jülich am 21.07.15 um 15:30 Uhr

Aufruf des Bündnisses gegen Castorexporte :
!!! Mahnwache !!! vor dem Haupteingang des Forschungszentrums Jülich, Wilhelm-Johnen-Straße, am kommenden Dienstag, 21.Juli 2015 um 15.30 mit Tom Clements, US-amerikanischer Umweltaktivist und Leiter der der Initiative „Savannah River Site watch“.

Aufruf zu Aktionstagen gegen Urantransport Tag X ab dem 10.September

Aufruf zu Aktionstagen gegen Urantransport
Tag X ab dem 10.September
Der sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Täglich fahren Atomtransporte quer durch die Welt um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Diese Transporte sind zugleich die Achillesferse der Atomindustrie – ohne Atomtransporte könnten Atomkraftwerke nicht laufen. Weil wir immer noch einen weltweiten, sofortigen Atomausstieg wollen, rufen wir also zu Streckenaktionen beim ersten bekannten Urantransport nach dem 10. September auf!
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Bündnis gegen Castor-Transporte Pressemitteilung

Bündnis gegen Castor-Transporte
Pressemitteilung

Hamburg, 03. Juli 2015

US-Dokumente belegen: Forschungszentrum Jülich und
Bundesforschungsministerium führen Öffentlichkeit beim geplanten
Atommüll-Export in die USA seit Jahren in die Irre –
Nichtweiterverbreitung ist nur vorgeschobenes Argument

Die Begründung für den beabsichtigten Export von 152 Castor-Behältern
mit hochradioaktivem Atommüll aus dem stillgelegten Atomkraftwerk in
Jülich (AVR) in die USA beruht auf vorgeschobenen Argumenten. Das belegt
ein jetzt öffentlich gewordenes Dokument der nationalen
Atomsicherheitsbehörde der USA (National Nuclear Security
Administration, NNSA). Das als „nur für den Dienstgebrauch“
gekennzeichnete Memorandum hält fest, dass der Jülicher Atommüll
keineswegs zur Herstellung von Atomwaffen geeignet ist; selbst für
Terrororganisationen ist er nach Einschätzung der Experten
„unattraktiv“. Es bestehe demnach keine Proliferationsgefahr. Das
Material, so die NNSA wörtlich, sei „not of a proliferation concern“.

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