Archiv für Dezember 2018

näXtes AAPK nicht im NFH KAlk sondern in Worringen


JAHRESENDFEIER DES AAPK

AUSNAHMSWEISE FINDET DAS AAPK NICHT IM NFH STATT SONDERN BEI ANDREAS (Schmaler Wall 39
D – 50769 Köln), WO WIR SEIN PASSIVHAUS BESICHTIGEN WERDEN 20:00 UHR UND UNSERE JAHRESABSCHLUSSPARTY FEIERN! => Bottleparty =>Jeder bringt was mit…..

Brand in der Brennelementfabrik Lingen

BBU-Pressemitteilung, 07.12.2018

Nach Brand in der Brennelementfabrik: Schutz der Bevölkerung muss
oberste Priorität haben. Über 350 Organisationen fordern sofortige
Stilllegung

(Bonn, Hannover, Lingen, 07.12.2018) Nach dem Brand in der
Brennelementefabrik in Lingen (Donnerstag Abend, 6.12.2018) fordert der
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) mit großem Nachdruck
die sofortige Stilllegung der schon lange umstrittenen emsländischen
Atomfabrik. Erst gestern hatte der BBU nach den jüngsten Pannen in der
Anlage deren Stilllegung gefordert. Kurz danach brach das Feuer aus.
“Die Landesregierung in Hannover darf jetzt nicht wieder mit
Beschwichtigungen reagieren. Der Schutz der Bevölkerung muss oberste
Priorität haben“, fordert BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz in einer
ersten Stellungnahme nach dem Brand.

Mit der Stilllegungsforderung steht der BBU nicht alleine da. Der BBU,
der Elternverein Restrisiko Emsland und weitere regionale Akteure wie
der Arbeitskreis Umwelt Schüttorf, der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen werden mit ihrer
Forderung nach sofortiger Stilllegung der Brennelementefabrik – und auch
des AKW Lingen 2 – breit unterstützt. Die „Lingen-Resolution“, in der
die sofortige Stilllegung des AKW „Emsland“ und der Brennelementefabrik
Lingen gefordert wird, wird inzwischen von mehr als 350 örtlichen und
überregionalen Initiativen und Verbänden unterstützt. Weitere
Initiativen und Verbände können die Resolution noch mitunterschreiben.
Man findet sie unter https://bbu-online.de

Direktlink zur Resolution:
https://bbu-online.de/AK%20Energie/Aktuelles%20AK%20Energie/Lingen-Resolution%2018.pdf

Der BBU kritisiert, dass die Landesregierung in Hannover in der
Vergangenheit nicht angemessen gehandelt hat, obwohl es immer wieder zu
Pannen und Störfällen in der Brennelementefabrik in Lingen kam. Nach
vielfältigen Protesten aus dem In- und Ausland befasst sich derzeit
immerhin auch der Bundestag mit der Zukunft der Atomfabrik in Lingen, in
der auch Nuklearbrennstoff für Atomkraftwerke in Belgien, in der Schweiz
und in anderen Ländern hergestellt wird. Im Oktober hat in Berlin eine
Anhörung des Umweltausschusses des Bundestages über die Zukunft der
Uranfabriken in Gronau und Lingen stattgefunden.

https://bbu-online.de/presseerklaerungen/prmitteilungen/PR%202018/17.10.18.pdf

Schon mehrfach hat der BBU kritisiert, dass die Landesregierung in
Hannover nicht aktiv wird, um den Betrieb der Lingener Atomfabrik zu
stoppen. Für den engagierten Umweltverband, in dem auch der Elternverein
Restrisiko Emsland und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
organisiert sind, ist der weitere Betrieb der Anlage nicht hinnehmbar.
Der BBU fordert, dass Ministerpräsident Stephan Weil und Umweltminister
Olaf Lies endlich die Stilllegung der Anlage sowie eine strukturelle
Absicherung der dort Beschäftigten einleiten.

Die Atomfabrik der Framatome-Tochter Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANF)
arbeitet mit verschiedenen Urankomponenten und fertigt in Lingen
Uran-Brennelemente für Druckwasser- und Siedewasserreaktoren. Damit
garantiert das französische Unternehmen mit dem Anlagenbetrieb in Lingen
den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken und ist direkt verantwortlich für
den stetig wachsenden Atommüllberg.

Transport beobachtet

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch 4.22 Uhr Ausfahrt aus Gremberghofen.
Nach Grün/Weisser Französischer Lok Container angehängt.

AKTIV

Transport am Mittwoch in der Nacht um 3:00 am Güterbahnhof Gremberg erwartet

Hey Atomis!

Wir erwarten den unten genannten Transport am Mittwoch in der Nacht um 3:00 am Güterbahnhof Gremberg, Ensener Weg, wo er sich bereitstellen wird, um nach Malvesi,Südfrankreich aufzubrechen über Bonn, Koblenz,Trier nach Frankreich.

Beobachter -Innen dringend gesucht!!!!!!!!!!

LG

g.

AAPK
Anti_Atom_Plenum Köln
c/o
Naturfreundehaus Kalk
Kapellenstrasse 9a
51103 Köln-Kalk

Presse: 0221-30.28.43.70

www.antiatomplenum.blogsport.de
www.antiatomkoeln.de

> Gesendet: Dienstag, 04. Dezember 2018 um 01:05 Uhr
>
> Weitere Sichtung in Buchholz in der Nordheide:
>
>
> 04.12.2018, um 0:25 Uhr, Durchfahrt des Uranerzes durch Buchholz. Zuerst
> die Lock, dann die 9 Uran-Container. Weiter mit u.a. silbrige
> Kesselwagen, leere Waggons, braune Haubenwagen, rotbraune Kastenwagen,
> Container einige mit Grafiti geschmückt sowie am Ende dunkelgrau
> Kesselwagen.
>
> Kleiner Bericht:
> https://sand.blackblogs.org/2018/12/03/hamburg-am-03-12-18-uranerzkonzentrat-transport-aus-namibia-ueber-den-hamburger-hafen/

Zwei Aktionen heute in Koblenz

Zwei Aktionen heute in Koblenz um nach der großen Aktion vom 1.
September (Uranzugblockade an der Moseltalbrücke) das Thema in der
Gegend warm zu halten.

Pressemitteilung zur Kletteraktion – 30.11.2018 in Koblenz

Am heutigen Tag haben einige Anti-Atom-Aktivist*innen am Koblenzer
Bahnhof Stadtmitte zwei Laternen erklommen und ein 11 Meter breites
Banner mit dem Spruch „Urantransporte Stoppen“ aufgehängt. Mit der
Aktion protestieren sie gegen die regelmäßig auch durch Koblenz
verkehrenden Gefahrguttransporte.

Weiterlesen mit Bildern:
http://urantransport.de/2018/11/kletteraktion-am-bahnhof-in-koblenz/
Artikel zu Aktionen>
Gruß

Die Aktionsgruppe