Westcastor – Resolution

Westcastor-Resolution

Wir fordern:
• Zwischenlager-Neubau in Jülich gemäß den aktuellen Sicherheits-Anforderungen mit Öffentlichkeitsbeteiligung auf Augenhöhe
• Keine Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus!
• Endgültige Absage des Castor-Exports aus Jülich in die USA!
• Verantwortungsübernahme durch Verursacher und zuständige Ministerien!
• Einhaltung des NRW-Koalitionsvertrages!

Wir wenden uns gegen die geplanten Transporte der Jülicher Castoren nach Ahaus:
► Das Zwischenlager in Ahaus hat nur noch eine Genehmigung bis 2036. Bereits im Jahr 2030 müssen Pläne für die Räumung des Lagers vorgelegt werden.
► Das Ahauser Zwischenlager ist nicht gegen Flugzeugabstürze und Terrorangriffe gesichert.
► Die hochporösen, brennbaren Brennelementkugeln müssen vor einer wie auch immer gestalteten Endlagerung aufwendig konditioniert (=bearbeitet) werden – das ist in Ahaus nicht möglich.
► In Jülich gibt es eine ‚Heiße Zelle‘ zur Reparatur und Beladung von Castor-Behältern. Die Errichtung einer ‚Heißen Zelle‘ in Ahaus ist vertraglich ausgeschlossen.
► Im Koalitionsvertrag der NRW-Regierungsparteien SPD und Bündnis 90/Die Grünen heißt es unmissverständlich: „Zudem lehnen wir sinnlose und gefährliche Atomtransporte quer durch NRW ab. Wir wollen, dass die Castoren, vor allem die in Jülich lagernden, nur noch einmal transportiert werden – nämlich zu einem Endlager, wenn hierfür ein Standort gefunden ist.“

Seit 1993 lagern die Castoren in einem Zwischenlager des Forschungszentrums Jülich (FZJ), dessen Genehmigung am 30.06.2013 trotz Absehbarkeit ohne angemessene Reaktion der NRW-Atomaufsicht ausgelaufen ist. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bemängelte mehrfach fehlende oder mangelhafte Unterlagen zur Verlängerung der Genehmigung. Zur Erdbebensicherheit fehlen konkrete Untersuchungen, obwohl die Thematik seit 15 Jahren bekannt ist.
Zweimal wurde die weitere Lagerung der 152 Castoren in Jülich von der NRW-Atomaufsicht amtlich geduldet, bis am 02.07.2014 die Räumungsanordnung erteilt wurde. Seitdem lagern die Castoren illegal in Jülich – die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Offiziell sieht das Räumungskonzept des FZJ drei gleichwertige Optionen vor:
1. Export der Castoren in die USA, angeblich schnellste Option
2. Castor-Transporte nach Ahaus,
3. Neubau eines Zwischenlagers in Jülich, angeblich langsamste Option

Offensichtlich wird nur an den Plänen für Castor-Transporte nach Ahaus ernsthaft gearbeitet, da nur hierfür eine Einlagerungsgenehmigung (im Juli 2016 vom BfS erteilt) und eine Transportgenehmigung (noch in Bearbeitung) beantragt wurden. Für die anderen beiden Optionen sind noch keinerlei Anträge gestellt worden.
Da das kommerzielle AKW ‚Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor‘ Jülich (AVR) zwar ein Prototyp, aber kein Forschungsreaktor war, ist ein Export in die USA juristisch gar nicht zulässig.
Das FZJ ist zwar formal nicht mehr zuständig, hat aber die unbefriedigende Lage zu verantworten.

Zuständig für die Westcastoren sind: • das Bundesfinanzministerium als Besitzer der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) und somit der 152 Westcastoren, • das NRW-Umweltministerium, das • NRW-Wissenschaftsministerium und das • Bundesforschungsministerium im JEN-Aufsichtsrat, • das NRW-Wirtschaftsministerium als auf Landesebene zuständige Atomaufsicht, • das Bundesumweltministerium als übergeordnete Bundesatomaufsicht, • das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) als Genehmigungsbehörde für die Zwischenlager und den Transport.

Wir fordern den Stopp der Castor-Transport-Pläne und echte Verantwortungsübernahme!

Einladung zur NRW Anti-Atom Landeskonferenz / Herbst 2016

An die TeilnehmerInnen bisheriger Anti-Atom-Landeskonferenzen in NRW, an weitere Umwelt- und Friedensinitiativen in NRW, an landesweite Umweltverbände, politische und kirchliche Jugendorgani­sationen, an Energiewendegruppen, an Anti-Atom-Initiativen in den Niederlanden, Belgien und in Niedersachsen;

Hallo liebe Leute!

Einladung zur NRW Anti-Atom Landeskonferenz / Herbst 2016

Wir laden herzlich für den Samstag, den 10.September 2016 zu einer Landeskonferenz (LaKo) nach Aachen ein. Ziel dieses Treffens soll es sein, gemeinsame Aktionen und Schwerpunkte für die kommende Zeit zu planen und abzustimmen.

· Datum: Samstag, 10. September 2016

· Uhrzeit: 11:00 bis ca. 17:00 Uhr

· Ort: Welthaus Aachen (www.welthaus-aachen.de)

· Adresse: An der Schanz 1, 52064 Aachen, (direkt am Bahnhof „Schanz“)

Seit unserer letzten LaKo im Jahr 2014 haben sich die Probleme an den Atomstandorten in NRW weiter verschärft, neue Gefahren drohen durch die Schrottreaktoren in Belgien (Doel/Tihange) und Frankreich (Fessenheim/Cattenom) , die ja bekanntlich auch von der Brennelementefabrik in Lingen und der Urananreicherung in Gronau mit „Brennstoff“ beliefert werden. In der Städteregion Aachen formiert sich der Widerstand und mittlerweile klagen rund 70 Gemeinden gegen den Weiterbetrieb von Tihange 2. (NL,D,L) Das Atomdesaster in Jülich nimmt keine Ende, noch immer stehen die Wahnsinns-Planungen, den Atommüll in die USA zu exportieren im Raum und auch das „Zwischenlager“ in Ahaus steht hierfür im Focus der Atombetreiber. An der UAA in Gronau soll noch in 2016 das neue Uranmülllager für 60.000 t Uranoxid in Betrieb genommen werden, das Uran-Freilager in Gronau ist so voll wie noch nie und auch der Urenco-Verkauf und Börsengang ist noch nicht vom Tisch. Auch die Schließung der Konditionierungsanlage in Duisburg im Jahr 2019 steht nach aktuellen Verlautbarungen wieder in den Sternen, 1307 Atomfüllfässer aus Gorleben, z.T. angerostet, sei Dank. Atom-bzw. Urantransporte haben statt ab-, wie es die Landesregierung vorsah, über Straßen und Schienen in NRW zugenommen. Wie zu befürchten, haben sich die Atomkonzerne aus der Verantwortung für den Atommüll „herausgekauft“ und die nuklearen und finanziellen Hinterlassenschaften „vergesellschaftet“. Und auch die Ergebnisse der sog. Atommüllkommission sind eine Farce: „Außer Spesen nix gewesen“. (mehr…)

Update:UAA-Blockade geht weiter – schon vier Festnahmen

Liebe Freundinnen und Freunde,

auch nach fast 30 Stunden geht die Blockade der Urananreicherungsanlage Gronau
weiter. Aber die Polizei vor Ort setzt ihre Zermürbungstaktik fort. Während sie
der Presse etwas von „entspannter Lage“ erzählt, gab es inzwischen insgesamt
vier Festnahmen (eine davon spät abends gestern und ziemlich rüde – und zwei für
mehr als 14 Stunden). Auch werden Platzverweise erteilt, um die relativ kleine
Gruppe von Aktivist_innen auf kaltem Wege zum Aufgeben zu bringen. Die
Aktivist_innen haben nun einen Anwalt eingeschaltet und wollen auch gerichtlich
gegen die völlig unmotivierten Polizeieinsätze vorgehen.

Aber: Die Blockade geht trotz der massiven Polizeischikanen weiter, denn die
Aktion hat Urenco offensichtlich auf völlig falschem Fuß erwischt! Die Gruppe
hält trotz allem derzeit noch sehr gut aus, aber Hilfe wäre super:

Heute um 18 Uhr gibt es eine öffentliche Veranstaltung vor dem Haupttor der UAA,
zu der alle herzlich eingeladen sind, um Solidarität zu zeigen und die Forderung
nach sofortiger Stilllegung zu unterstreichen. Urenco steht derzeit echt unter
Druck – lassen wir nicht nach.

Und: Auch wer nur kurz vorbeikommen kann, ist für die Leute vor Ort eine große
Motivation. Wasser, Saft, etc., aber auch die Möglichkeit zum
Handy-Laptop-Aufladen sind z. B. gerade sehr willkommen.

Und noch eine Bitte: Anwälte, Klagen und konfisziertes Material kosten leider
auch Geld. Deshalb rufen wir hiermit zu Spenden für die Aktion auf. Ohne
Unterstützung von außen sind solche Aktionen kaum zu stemmen. Das Spendenkonto:
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, IBAN DE28401646180357730701,
Volksbank Ochtrup

Herzlichen Dank im Voraus und atomfreie Grüße
SOFA Münster (www.sofa-ms.de)

Kein Vertrauen in Umweltminister*innen – Urananreicherungsanlage Gronau blockiert

Pressemitteilung

> Kein Vertrauen in Umweltminister*innen – Urananreicherungsanlage Gronau
> blockiert
>
> Seit Montag früh blockieren Aktivist*innen aus dem Aktionsbündnis Münsterland
> gegen Atomanlagen und ContrAtom die Urananreicherungsanlage in Gronau.
> Mithilfe zweier Tripods (dreibeinigen Holzgestellen) auf der Hauptzufahrt,
> sowie zweier Kletterer*innen über der rückseitigen Einfahrt wird die Anlage
> dichtgemacht. Ziel ist es, den „Atomausstieg“ wirklich umzusetzen und alle
> Atomanlagen stillzulegen.
>
> Die Uranfabriken in Gronau und Lingen haben eine unbefristete
> Betriebsgenehmigung und sind nicht vom Atomausstieg betroffen – darauf weisen
> Umweltaktivist*innen schon seit Jahren hin. Der Großteil der dort produzierten
> Brennstoffe wird exportiert und versorgt Atomkraftwerke weltweit, auch die
> zuletzt häufiger in die Kritik geratenen Reaktoren in Belgien und Frankreich.
> Da beruhigt es die Aktivist*innen wenig, dass auf der Umweltminister*innen
> Konferenz plötzlich über die Stilllegung dieser Anlagen diskutiert wird.
> „Dabei ist den Worten von Politiker*innen nicht zu trauen. Auch die Regierung
> in NRW weigert sich seit Jahren, die Stilllegung der Urananreicherungsanlage
> in Angriff zu nehmen und redet sich mit „Rechtssicherheit“ raus. Deshalb
> nehmen wir das selbst in die Hand und legen die Anlage still.“ erklärt
> Johannes die jetzige Blockade.
>
> Produktion von Strom mittels fossilen Energien, egal ob Uran, Kohle oder
> Erdgas, sollte dem vergangenen Jahrhundert angehören. Es ist längst klar, dass
> es so nicht weiter geht ohne massive Zerstörung von Lebensräumen für Menschen
> und Tiere. Die Ausbeutung dieser Energieträger geschieht dabei in
> kolonialistischer Art. Die Menschen in den Gebieten, wo die Rohstoffe abgebaut
> werden, profitieren davon nicht. Das meiste Uran wird in Kasachstan,
> Australien, Kanada und Namibia auf dem Gebiet von Indigenen abgebaut, die
> unter der Umweltzerstörung leiden, während die Profite hier gemacht werden.
>
> „Wir sind gekommen um zu bleiben“ steht auf einem Transparent – auch um zu
> zeigen, dass die Aktivist*innen es ernst meinen. Dienstag Abend um 18 Uhr wird
> es vor der Haupteinfahrt eine Veranstaltung zur aktuellen Atomkraft-Situation
> im Münsterland geben. Interessierte sind herzlich eingeladen, zu kommen und
> mitzudiskutieren.
>
> Kontakt vor Ort:
> Blockade Haupteinfahrt: 0160-1796531
> Blockade hinten: 01577-1193031
> Beide Telefone sind solange die Blockade andauert rund um die Uhr zu erreichen
> und vor Ort. Die konkreten Personen können wechseln.

*Aufruf zur massiven Wiederbesetzung des Waldes in Bure (Fr).*

*Aufruf zur massiven Wiederbesetzung des Waldes in Bure (Fr).*

Seit Ende Juni, leben Kollektive, Vereine, Familien, Anwohner_innen und
Bäuer_innen im Wald auf dem Gelände des geplanten Atommüll-Endlager
Bure, das von ANDRA illegal gerodet wurde.

Während der Atomstaat das Endlager im Parlament zu legalisieren
versucht, haben wir die ehemalige Plattform der Cigeo besetzt, ein
symbolischer Ort, da hier die Baustelle beginnen soll. Hütten, eine
Küche, einen Gemeinschaftsraum, Klos wurden gebaut, ein Garten angelegt,
neue Bäume gepflanzt und ältere Bäume besetzt. Ein buntes Programm an
Vorträgen, Filmvorführungen, Diskussionen, Waldspaziergänge und Konzerte
wurde auf die Beine gestellt. (mehr…)

Atomtransport bei Abfahrt aus BHF. Gremberg gesichtet

Heute am frühen morgen um 5:00 Uhr wurde der erwartete Atomtransport gesichtet bei herrlichem Regenwetter am Güterbahnhof Gremberg,Ensener Weg,Köln.

Um 5:30 fuhr dann der Transport aus Namibia in Richtung Bonn,Koblenz,Trier und Südfrankreich ab.


Atomtransport heute in Köln erwartet

Für heute Nachmittag/Abend ,Freitag, den 24.6.16 wird ein weiterer Atomtransport durch Köln erwartet.
Die Nacht werden die Container im Güterbahnhof Gremberg verbringen und morgen früh gegen 5:00- 6:00 Uhr den Bahnhof Richtung Bonn verlassen.

pAsst auf euch auf!

Wir brauchen dringend Beobachter- Innen

Bitte melden unter:

antiatomplenumkoeln@gmx.de
oder:

0221-30.28.43.70

Hintergrund:

Zug mit Uranerzkonzentrat am 23.6.16
Posted on 23. Juni 2016 by SAND
Hamburg: Zug mit Uranerzkonzentrat aus Namibia rollt am 23.06.16 gegen 17:44 Uhr von Hafenbahnhof Hamburg-Süd Richtung Maschen

Am 23.06.16 befand sich im Zeitraum zwischen mindestens 16:20 Uhr (MESZ) und 17:40 Uhr (MESZ) im Hamburger Hafen auf dem Hafenbahnhof Hamburg-Süd (Güterbahnhof Hamburg-Süd) ein u.a. mit radioaktiver Fracht (6 × 20-Fuß Container mit Uranerzkonzentrat, Yellow Cake) beladener Güterzug mit bereits vorgespannter roter Elektrolok (Lok-Nummer: 189 019-3) der DB.

Am 24.06.16 fuhren die Urancontainer um 0:20 Uhr durch Buchholz.
Sie befanden sich direkt hinter der Lock, danach befanden sich Kesseslwagen von “Max Bögl” sowie weitere Kesselwagen. Insgesamt ein nicht so langer Zug.

(mehr…)

Einladung zur 9. Atommüllkonferenz

Einladung zur 9. Atommüllkonferenz

Samstag, 24. September 2016
11.00 – 17.00 Uhr

Volkshochschule Göttingen
Bahnhofsallee 7
37081 Göttingen

Inhaltliche Schwerpunkte sind die aktuellen und kommenden Probleme bei Zwischenlagern für abgebrannte Kernbrennstoffe, die Änderungen, die sich aufgrund von EU-Vorgaben im Strahlenschutzrecht abzeichnen, und die verschiedenen Folgen der Arbeit der Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“. Die Planungen zum Projekt Atommüllreport werden fortgesetzt. (mehr…)

Bure – Waldbesetzung gegen den atomaren Kahlschlag

Bure – Waldbesetzung gegen den atomaren Kahlschlag

Par eichhörnchen le lundi 20 juin 2016, 09:55 – Soli… – Lien permanent
von Eichhörnchen:

ANDRA Atomkraft Atommuell Blockupy Bure CIGEO Endlager Frankreich Protest Wald
Der Waldsparziergang gegen den atomaren Kahlschlag in Mandres-en-Barrois bei Bure (Lothringen, Meuse Département) an diesem 19. Juni 2016 endete mit der Neubesetzung des Waldes. Die ANDRA, Nationalagentur zur Entsorgung vom radioaktiven Atommüll, hatte – obwohl für das Endlagerprojekt noch keine Baugenehmigung vorliegt – am 6. Mai 2016 mit dem Kahlschlag für das atomare Endlagerprojekt Namens CIGÉO begonnen, Stacheldrahtzäune und eine Plattform zur Koordination der Waldarbeiten errichtet. CIGÉO steht für das „französische“ industrielle Tief-Endlager für hoch radioaktivem Müll. Es wird aber gemunkelt, dass hinter den Kulissen Atomindustrie und atom verfilzte Politiker*innen von einem internationalen Tieflager für hoch radioaktivem Atommüll träumen – günstig in Grenznähe gelegen – um den Widerstand zu erschweren. (mehr…)

Umweltminister fordern: Urananreicherung in Gronau beenden

Umweltminister fordern: Urananreicherung in Gronau beenden

Die Umweltminister der Länder fordern die Bundesregierung auf, die Urananreicherung in Gronau stillzulegen. Die Umweltministerkonferenz habe am Freitag (17.06.2016) einem Antrag aus NRW zugestimmt, teilte das NRW-Umweltministerium mit.
Bisher habe der Bund keinen Fahrplan zum vollständigen Ausstieg aus der Atomwirtschaft vorgelegt, erklärte der NRW-Ressortchef Johannes Remmel (Grüne). Es sei nicht vermittelbar, dass Gronau trotz des Ausstiegsbeschlusses weiter Brennstoffe auch für sicherheitstechnisch problematische AKW herstelle. Die Anlage im Münsterland versorgt nach unbestätigten Angaben die belgischen AKW Doel und Tihange mit Brennstoff.

Quelle:WDR

Wird das etwas bewegen? Wir sind gespannt!